Bergpanorama vom Gipfel der Lysá hora
Mährisch-Schlesische Beskiden

Lysá hora - Rundwanderung ab Malenovice zu den Satina-Wasserfällen

Die Lysá hora ist der höchste Gipfel der Mährisch-Schlesischen Beskiden und einer der beliebtesten Berge auf der tschechischen Seite des Gebirges, nur wenige Dutzend Kilometer von der polnischen Grenze entfernt. Wir nehmen euch mit auf eine Runde ab Malenovice. Bergauf folgen wir dem grünen und blauen Weg durch den Wald und zum Schluss dem steilen gelben Weg, der die ersten Ausblicke freigibt. Bei gutem Wetter seht ihr vom Gipfel bis zur Tatra. Außerdem zeigen wir euch, wo ihr parken könnt, wie ihr ohne tschechische Vignette anreist und welche weiteren Wege auf die Lysá hora führen: ab Ostravice, Krásná, Visalaje und dem Stausee Šance. Los geht's!

Lysá hora

Die Lysá hora (1323 m) ist der höchste Gipfel der Mährisch-Schlesischen Beskiden. Die Tschechen nennen sie die Königin der Beskiden, und der Berg überragt seine Umgebung deutlich. Bei guter Sicht reicht der Blick über die nahen Gebirgszüge bis zum Altvatergebirge, zur Kleinen Fatra, zur Großen Fatra und zur Tatra. Die gesamte Umgebung liegt im tschechischen Landschaftsschutzgebiet CHKO Beskydy.

Die Lysá hora ist vor allem wegen ihrer vielen Wanderwege so beliebt. Die meisten starten in Ostravice, Malenovice, Krásná oder Visalaje. Unterwegs verzweigen sich die Wege weiter, sodass ihr leicht eine Variante passend zu eurer Kondition findet. Auf die Lysá hora könnt ihr auch mit dem Fahrrad fahren. Von Papežov führt eine knapp 9 km lange Asphaltstraße mit 720 Höhenmetern hinauf, die sich gut für Radfahrer eignet.

Der Gipfel wirkt wie eine kleine Bergsiedlung. Hier stehen eine Wetterstation, ein Fernsehsender, eine Bergrettungsstation, drei Berghütten und eine kleine Kapelle bei der Bezručova chata. Den markanten Sendemast erkennt ihr schon von Weitem auf fast jedem Weg. Die Horská služba ist der tschechische Bergrettungsdienst, das Gegenstück zum polnischen GOPR. Auf dem Gipfel erinnert außerdem ein Kreuz an die Menschen, die auf der Lysá hora ums Leben gekommen sind.

Vor dem Aufbruch könnt ihr euch die Bedingungen am Gipfel über die Webcams des tschechischen meteorologischen Instituts ansehen.

Berghütten auf der Lysá hora

Auf dem Gipfel der Lysá hora gibt es zwei Hütten mit Restaurant und Übernachtungsmöglichkeiten. Besonders gemütlich ist die Bezručova chata, die dem Klub tschechischer Touristen (KČT) gehört. Die ursprüngliche Hütte brannte am 11. März 1978 ab, die neue wurde am 25. November 2015 eröffnet. Freiwillige und Spenden halfen beim Wiederaufbau. Das heutige Gebäude ist eine fast originalgetreue Nachbildung der alten Hütte. Bei schönem Wetter lohnt sich ein Platz auf der Terrasse mit Blick auf die Fatra und die Tatra.

Die Hütte hat 5 Doppelzimmer mit eigenem Bad. Ein Zimmer kostet 1500 Kč pro Nacht ohne Frühstück. Reservieren könnt ihr ausschließlich per E-Mail, und die Küche serviert bis 19:30 Uhr warme Mahlzeiten. Öffnungszeiten und aktuelle Informationen findet ihr auf der offiziellen Website: Bezručova chata

Die zweite Hütte ist die Chata Emil Zátopek – Maraton, benannt nach dem legendären tschechischen Läufer. Auch hier gibt es ein Restaurant und Übernachtungsmöglichkeiten. Vor der Hütte stehen Holztische mit schönem Blick auf die fernen Gipfel sowie eine Hirschstatue. Daneben liegt die kleinere Chata Emil Zátopka – Desítka mit weiteren Schlafplätzen. Einzelheiten findet ihr hier: Chata Emil Zátopek – Maraton

Übernachten im Zelt

Auf der Lysá hora könnt ihr im Zelt übernachten. Die Hütte betreibt gemeinsam mit der Verwaltung des Landschaftsschutzgebiets Beskydy einen sogenannten Notübernachtungsplatz. Er ist kein regulärer Campingplatz und liegt auf einem Grasstreifen unterhalb der Bezručova chata, der auf einem Foto auf der Hüttenwebsite markiert ist. Im Sommer kann es dort recht voll werden, weil viele zum Sonnenuntergang kommen und morgens den Sonnenaufgang sehen möchten. Fragt Einzelheiten am besten per E-Mail an: Bezručova chata

Denkt daran, dass dies einer von nur wenigen solchen Plätzen in den tschechischen Beskiden ist. Anderswo im CHKO Beskydy ist das Zelten verboten. Naturschutzwächter können dafür ein Bußgeld von mehreren Tausend Kronen verhängen. Ähnliche Übernachtungsplätze gibt es auch bei der Hütte Skalka und auf Pustevny.

Anfahrt und Vignette in Tschechien

Am bequemsten erreicht ihr den Fuß der Lysá hora mit dem eigenen Auto. Am Beginn unserer Runde in Malenovice gibt es einen großen Parkplatz, und aus dem südlichen Schlesien sind es nur etwa 1,5 Stunden Fahrt. Prüft eure Route vor der Abfahrt. In Tschechien gilt eine Vignettenpflicht, und auf den Autobahnen gibt es keine Mautstationen, an denen ihr unterwegs bezahlen könnt. Die kürzesten Strecken aus Polen führen über mautpflichtige Abschnitte, etwa die D48 hinter Český Těšín. Wählt im Navi „Mautstraßen vermeiden“, dann braucht ihr keine Vignette und eure Fahrt wird kaum länger.

Wenn ihr lieber die Autobahn nehmt, kauft vor der Abfahrt eine E-Vignette im offiziellen Shop auf eDalnice. Dort findet ihr auch eine genaue Karte, auf der mautpflichtige Abschnitte rot und kostenlose blau markiert sind. Die E-Vignette ist an euer Kennzeichen gebunden, ihr müsst also nichts an die Windschutzscheibe kleben. Für einen Tagesausflug reicht eine Tagesvignette, die bis Mitternacht am Kauftag gilt. Wer ohne Vignette auf einem mautpflichtigen Abschnitt fährt, riskiert mehrere Tausend Kronen Bußgeld.

Routenvarianten

Die Lysá hora lässt sich von vier Seiten besteigen, und die einzelnen Wege verzweigen sich unterwegs weiter. So habt ihr viele Möglichkeiten, eine Route passend zu eurer Kondition und Zeit auszuwählen. Wir haben uns für eine Runde ab Malenovice entschieden und beschreiben sie hier ausführlich. Die anderen Wege sind wir nicht gegangen und werden sie deshalb nicht bewerten. Zu jeder Variante findet ihr aber eine Karte mit Verlauf, Länge und Gehzeit.

  • Ab Malenovice auf dem grünen und blauen Weg zur Lysá hora - zurück auf dem roten, gelben und grünen Weg über den Satina-Wasserfall nach Malenovice (unsere Runde)
  • Ab Malenovice auf dem grünen und blauen Weg zur Lysá hora - Abstieg auf demselben Weg
  • Ab Ostravice auf dem roten oder blauen Weg zur Lysá hora
  • Ab Krásná auf dem gelben Weg zur Lysá hora
  • Ab Visalaje auf dem roten Weg zur Lysá hora
  • Ab dem Stausee Šance auf dem roten und gelben Weg zur Lysá hora (Runde)

Grüner und blauer Weg ab Malenovice - Runde über den Satina-Wasserfall

Wer uns schon etwas länger kennt, weiß, dass wir Rundwanderungen deutlich lieber mögen als Hin- und Rückwege auf derselben Strecke. Auf der Lysá hora hatten wir dafür reichlich Auswahl. Ab Malenovice sind wir dem grünen und blauen Weg gefolgt und zuletzt dem gelben Weg. Hinunter ging es auf dem roten und gelben Weg an der Hütte U Veličků vorbei, mit einem Abstecher zum Satina-Wasserfall. So hatten wir auf einer einzigen Wanderung Waldanstiege, einen offenen Hang mit Aussicht, einen vollen Gipfel und ein ruhiges Tal mit Wasserfall.

Streckenlänge:
12,5 km
Dauer:
5:11 h
Höhenmeter:
733 m
Schwierigkeitsgrad:
leicht
Hundefreundlicher Weg:
ja
Variante ohne Abkürzung

Die Karte unten zeigt unsere Route mit der Abkürzung (in der Wegbeschreibung ausführlich erläutert)

Parken

Am besten stellt ihr das Auto auf dem Parkplatz am verlassenen Hotel Petr Bezruč in Malenovice ab. Genau dort startet unsere Runde. Der Parkplatz ist kostenpflichtig, ein Tagesticket kostet 100 Kč. Es gibt viele Stellplätze, die am Wochenende aber schnell voll werden. Kommt deshalb möglichst früh. Koordinaten des Parkplatzes: 49.566962, 18.425354

Wegbeschreibung

Vom Parkplatz gehen wir direkt in den Wald und folgen dem grünen Weg. Eine ganze Weile wandern wir auf einem Waldpfad bis zur ersten Abzweigung. Hier könnt ihr auf der sanfteren grün markierten Route bleiben oder den ausgetretenen Pfad als Abkürzung nehmen, den wir auf der Karte eingezeichnet haben. Die Abkürzung ist allerdings deutlich steiler. Später zweigen weitere Pfade ab, doch diese Abschnitte liegen bereits im Naturschutzgebiet. Dort dürft ihr die markierten Wege nicht verlassen oder abkürzen.

Einstieg in den grünen Weg

die von uns beschriebene Abkürzung

Nach einem kräftigen Anstieg auf einem schmalen, steinigen Pfad durch dichten Wald erreichen wir den blauen Weg. Kurz wird der Weg breiter und flacher, bevor wir wieder auf einen schmaleren Waldpfad abbiegen. Es geht weiter bergauf bis zur nächsten Abzweigung, an der wir der blauen Markierung treu bleiben. Der Wald lichtet sich langsam, und immer mehr Sonne fällt zwischen den Bäumen hindurch.

Nach weiteren 4 km erreichen wir die Abzweigung am Malchor. Hier sehen wir zum ersten Mal den Sendemast auf dem Gipfel der Lysá hora. Wenige Meter später teilt sich der Weg erneut. Zur Wahl stehen der kürzere, aber steilere gelbe Weg und der längere, sanftere blaue Weg. Wir nehmen die schnellere Variante. Der gelbe Weg zieht sich in Serpentinen den Hang hinauf und verlässt bald den Wald. Nun sehen wir die Orte im Tal unter uns.

Nach etwa 15 Minuten stehen wir am Sendemast und gehen zum offiziellen Gipfelpunkt. Danach steigen wir zur Hütte hinab, denn auf dieser Seite des Gipfels ist das Panorama am schönsten. Neben den umliegenden Beskidengipfeln seht ihr bei gutem Wetter auch die Tatra sowie die Kleine und Große Fatra. An den Tischen könnt ihr eine Brotzeit machen oder im Hüttenrestaurant etwas essen.

Nach einer kurzen Pause steigen wir auf dem roten Weg ab und wechseln anschließend auf den gelben Weg. Der Abschnitt führt durch einen schönen Wald mit hohen Baumkronen. Hinter der Abzweigung sind etwas weniger Leute unterwegs.

Bei Pod Lukšincem gehen wir an der Informationstafel geradeaus und folgen weiter der gelben Markierung. Wir passieren die Hütte U Veličků mit einem kleinen Laden und große Brombeersträucher, an denen wir eine kurze Pause machen. Hinter der Hütte verläuft der Weg auf einer Asphaltstraße.

An der Abzweigung Satina biegen wir zum Satina-Wasserfall ab. Der kurze Abstecher lohnt sich, lasst ihn also nicht aus. Wir wechseln auf den grünen Weg und kommen zur nächsten Abzweigung. Nun wartet noch ein kurzer, steiler Anstieg auf einem steinigen Pfad. Passt auf dem letzten Abschnitt gut auf: Irgendwann biegt der grüne Weg auf einen recht verwilderten und schlecht markierten Pfad ab. Dieser führt direkt zum Hotel Petr Bezruč und zum Parkplatz, an dem unser Auto steht.

Satina-Wasserfälle

Die Satina-Wasserfälle (tschechisch Satinské vodopády) gehören zu den bekanntesten Orten am Fuß der Lysá hora. Der Bach Satina entspringt am Nordhang des Berges auf etwa 900 m Höhe im Wald Lukšinec, nahe der Abzweigung am Malchor. Die Wasserfälle liegen oberhalb des Hotels Rajská bouda in Malenovice und waren schon im 19. Jahrhundert ein beliebtes Ausflugsziel.

Seit 2006 stehen sie als Naturdenkmal Vodopády Satiny unter Schutz. Es umfasst einen etwa einen Kilometer langen Bachabschnitt, der stellenweise eine bis zu 15 Meter tiefe Felsschlucht mit Wasserfällen, Stufen und Stromschnellen bildet. Geologen zählen das Felsbett der Satina zu den besten Beispielen solcher Bachbetten im tschechischen Teil der Karpaten. Achtet auf die sogenannten Strudeltöpfe: runde Vertiefungen, die wirbelndes Wasser und mitgeführte Steine in den Fels schleifen. Seit 2011 führt der Lehrpfad Lysá hora zu den Wasserfällen; durch die Schlucht verlaufen ein Weg und kleine Brücken.

Erwartet hier keine gewaltigen Kaskaden. Die Satina-Wasserfälle sind recht niedrig und vor allem deshalb beliebt, weil sie leicht zu erreichen sind. Von der Straße müsst ihr ein Stück zum Bach hinunter und anschließend wieder hinauf, aber der Abstecher lohnt sich. Gerade an heißen Tagen bleibt es in der schattigen Schlucht angenehm kühl.

So war unsere Wanderung

Unsere Aufzeichnung ergab 12,6 km und insgesamt 941 Höhenmeter. Wir waren etwa 4,5 Stunden unterwegs, ohne die Frühstückspause auf dem Gipfel mitzuzählen.

Wir waren am letzten warmen Wochenende der Sommerferien auf der Lysá hora. Entsprechend viele Wanderer waren unterwegs. Auf dem Gipfel wurde es richtig voll, weil von allen Seiten Menschen zu Fuß und viele auch mit dem Fahrrad ankamen. Beim Abstieg war es deutlich ruhiger, da sich alle auf die verschiedenen Wege verteilten. Wenn ihr Ruhe sucht, kommt unter der Woche oder startet früh am Morgen. Für uns haben die Ausblicke die vollen Abschnitte wettgemacht.

Uns hat an dieser Runde besonders die Abwechslung gefallen: Waldanstiege, der aussichtsreiche gelbe Weg am offenen Hang, das Gipfelpanorama bis zur Tatra und zum Schluss das ruhige Tal mit dem Satina-Wasserfall. Ende der Sommerferien gab es am Weg außerdem reichlich Waldbeeren, vor allem Brombeeren und Heidelbeeren.

Blauer und roter Weg ab Ostravice

Streckenlänge
14 km
Gehzeit
5:42 h
Höhenmeter
878 m

Gelber Weg ab Krásná

Streckenlänge
10,4 km
Gehzeit
4:45 h
Höhenmeter
800 m

Roter Weg ab Visalaje

Diese Variante hat die wenigsten Höhenmeter, weil sie bereits weit oben beginnt. Der Weg startet an der Hütte Visalaje mit ihrem Parkplatz. Er verläuft entlang der Asphaltstraße zum Gipfel und kreuzt sie häufig.

Streckenlänge
16,7 km
Gehzeit
5:56 h
Höhenmeter
660 m

Roter und gelber Weg ab dem Stausee Šance - eine Runde

Aus der Nähe der Haltestelle Mazák führt der rote Weg zum Gipfel. Hinunter könnt ihr dem gelben Weg in Richtung Šance folgen, einem der größten Stauseen der Beskiden. Das ist die längste und anspruchsvollste der hier beschriebenen Varianten, dafür aber auch deutlich ruhiger als die beliebten Aufstiege ab Ostravice oder Krásná.

Streckenlänge
17 km
Gehzeit
6:56 h
Höhenmeter
1039 m

Häufig gestellte Fragen

Wie lange dauert die Runde von Malenovice auf die Lysá hora?

Laut Karte ist die Runde über die Satina-Wasserfälle auf dem grünen und blauen Weg 12,5 km lang, hat 733 Höhenmeter und dauert etwa 5 Stunden 11 Minuten. Bei uns waren es 12,6 km in rund 4,5 Stunden. Wir haben eine Abkürzung genommen, sind unterwegs aber auch zu den Satina-Wasserfällen hinuntergegangen.

Wo kann man in Malenovice für die Wanderung auf die Lysá hora parken?

Wir haben unser Auto auf dem kostenpflichtigen Parkplatz am verlassenen Hotel Petr Bezruč abgestellt. Dort beginnt unsere Runde (49.566962, 18.425354). Ein Tagesticket kostet 100 Kč. Es gibt viele Stellplätze, die am Wochenende aber schnell voll werden. Kommt deshalb am besten früh am Morgen.

Braucht man für die Anfahrt zur Lysá hora eine Vignette?

Nein, wenn ihr im Navi „Mautstraßen vermeiden“ auswählt. Die Fahrt wird dadurch kaum länger und ihr spart die zusätzlichen Kosten. Die mautpflichtigen Abschnitte findet ihr auf der offiziellen Website edalnice.cz.

Darf man auf der Lysá hora im Zelt übernachten?

Ja, aber nur an einer Stelle. Auf dem Grasstreifen unterhalb der Bezručova chata gibt es einen Notübernachtungsplatz, den die Hütte gemeinsam mit der Verwaltung des Landschaftsschutzgebiets Beskydy betreibt. Anderswo im Schutzgebiet ist das Zelten verboten und kann mit mehreren Tausend Kronen Bußgeld bestraft werden. Klärt die Einzelheiten am besten per E-Mail mit der Hütte.

Welcher Weg auf die Lysá hora ist am einfachsten?

Der rote Weg ab Visalaje hat die wenigsten Höhenmeter, weil er bereits weit oben an der Hütte Visalaje mit ihrem Parkplatz beginnt. Er verläuft entlang der Asphaltstraße zum Gipfel und kreuzt sie mehrmals, ist also eben und sanft ansteigend. Unsere Runde ab Malenovice ist ebenfalls leicht, hat aber steilere Abschnitte, vor allem auf dem gelben Weg kurz unterhalb des Gipfels.

Kann man von der Lysá hora die Tatra sehen?

Ja, bei guter Sicht. Das schönste Panorama habt ihr bei den Hütten. Von dort seht ihr neben den umliegenden Beskidengipfeln auch die Tatra, die Kleine und Große Fatra sowie das Altvatergebirge.

Autoren: Julia, Paweł

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